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Informationen zur Überbrückungshilfe

Erfüllen Sie die Kriterien für die Überbrückungshilfe?

Näheres dazu hier.

Hinweise zur Registrierung:

Die Registrierungen für Steuerberatungsgesellschaften, Partnerschaften und Sozietäten sind nicht möglich. Eine Registrierung kann ausschließlich für natürliche Personen (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer) erfolgen.

Bei der Registrierung ist darauf zu achten, dass nur die Daten, die auch im amtlichen Steuerberaterverzeichnis hinterlegt sind, für die Registrierung verwendet werden.

Informationen zur Corona-Krise

Sondernewsletter v. 08.07.2020:
CORONA-KRISE >>> Registrierung/Überbrückungshilfe >>> Ihre Mithilfe wird gebraucht >>> Eingabe an Bundesminister Altmaier zur „Corona-Überbrückungshilfe“

Sondernewsletter_Corona-Krise_Aktuelles zur Überbrückungshilfe_08-07-2020

Newsletter v. 06.07.2020:
u. a. CORONA-KRISE >>> Corona-Krise – FAQ-Katalog >>> Hinweise für schnelle Auszahlung von Kurzarbeitergeld >>> Zweites Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise

Newsletter 17_2020

Sondernewsletter v. 03.07.2020:
CORONA-KRISE >>> Aktuelles zur Überbrückungshilfe

Sondernewsletter_Corona-Krise_Überbrückungshilfe

SOFORTHILFEN WERDEN FORTGESETZT UND AUSGEWEITET
Die Soforthilfen für die Berliner Wirtschaft werden fortgesetzt und ausgeweitet. Auf seiner Sitzung am 26.06.2020 hat der Berliner Senat beschlossen, zusätzlich zum bereits bestehenden Nachtragshaushalt weitere 500 Mio. € für Hilfsprogramme zur Verfügung zu stellen.

Pressemitteilung des Berliner Senats vom 26.06.2020

Information der Bundesregierung vom 12.06.2020:
ECKPUNKTE BESCHLOSSEN >>> Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Informationen der Bundesregierung finden Sie hier.

Sondernewsletter v. 10.06.2020:
CORONA-KRISE >>> News u. Fakten zum Konjunktur- u. Zukunftspaket

Sondernewsletter Corona-Krise – News u. Fakten zum Konjunktur- u. Zukunftspaket

 

Newsletter 14/2020 v. 04.06.2020:
u. a. CORONA-KRISE >>> Gestärkt aus der Krise – Konjunkturprogamm der Koalition (Schreiben Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmeier) >>> Licht und Schatten beim Konjunkturpaket der Bundesregierung >>> Stopp dem Missbrauch von Fördermitteln: Steuerberater als „Gütesiegel“ bei der Beantragung von Überbrückungshilfen

Newsletter 14_2020

Sondernewsletter v. 04.06.2020:
CORONA-KRISE >>> Koalitionsausschuss beschließt Konjunkturpaket

Sondernewsletter Corona-Krise Koalitionsausschuss beschließt Konjunkturpaket

TRÄGER DER RENTENVERSICHERUNG PRÜFEN AB DEM 2. JUNI 2020 WIEDER VOR ORT

Die Rentenversicherungsträger nehmen ab dem 2. Juni 2020 die seit Mitte März dieses Jahres ausgesetzten Betriebsprüfungen bei Arbeitgebern und Steuerberatern vor Ort wieder auf. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) hatte sich im Vorweg mit der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) ins Benehmen gesetzt, um die aktuelle Situation in den Steuerberaterkanzleien zu erfragen.

Die DRV verweist in „summa summarum – Newsletter zur Wiederaufnahme der Betriebsprüfungen vor Ort“ auf die im Folgenden dargestellte Vorgehensweise, auf die wir auch in unserem FAQ-Katalog zur Corona-Krise (Frage 27) hinweisen.

Nach der Aufhebung einer Reihe von Kontaktbeschränkungen in den vergangenen Wochen haben die Rentenversicherungsträger beschlossen, ab dem 2. Juni 2020 wieder Betriebsprüfungen vor Ort durchzuführen. Vorrangig werden dabei Arbeitgeber mit 20 und mehr Beschäftigten und Steuerberater angesprochen.

Die Prüfer werden in jedem Fall zunächst telefonisch mit dem Arbeitgeber oder Steuerberater Kontakt aufnehmen. Abgesehen von einer möglichen Terminabsprache geht es der DRV Bund dabei darum,

  • vor dem Hintergrund einer bei vielen Arbeitgebern und Steuerberatern möglichen Belastungs- oder Krisensituation einen verbindlichen, persönlichen Kontakt zwischen dem Prüfer und dem Verantwortlichen herzustellen,
  • ggf. Corona-bedingte Verschiebungswünsche in Erfahrung zu bringen,
  • Informationen über die örtlichen Bedingungen und die Einhaltung des Arbeitsschutzes einzuholen,
  • Informationen über Möglichkeiten zu vermitteln und einzuholen, ob und wie ein Vor-Ort-Aufenthalt auf ein zeitliches Minimum begrenzt werden kann
    (z. B. Teilnahme an der euBP, Abholung/Zusendung von Unterlagen). 

Wünschen der Arbeitgeber und Steuerberater nach einer Verschiebung der Prüfung wegen der Corona-Krise wird entsprochen. Steuerberater sollten – soweit noch nicht geschehen – den Einsatz der elektronisch unterstützten Betriebsprüfung (die euBP) in der Sozialversicherung ausloten. Durch die euBP lässt sich die Prüfung vor Ort auf ein Mindestmaß begrenzen bzw. unter Umständen sogar ganz vermeiden. Ab dem 1. Januar 2023 wird die euBP hinsichtlich der Lohndaten mit einer Übergangfrist verpflichtend eingeführt (siehe hierzu Newsletter 13/2020).

Videobotschaft des Präsidenten der Bundessteuerberaterkammer, Herrn Dr. Hartmut Schwab:

Sondernewsletter v. 12.05.2020:
CORONA-KRISE >>> Schutzschirm V für den Berliner Mittelstand >>> Deutscher Steuerberaterkongress 2020 online

Sondernewsletter Corona-Krise Schutzschirm V für den Berliner Mittelstand

Newsletter 12/2020 v. 06.05.2020: 
u. a. CORONA-KRISE >>> Auswirkungen des Coronavirus auf Außenprüfungen in Unternehmen der Gastronomiebranche >>> Unterstützung bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld (Hierbei handelt es sich um eine regionale Meldung für Berlin und Brandenburg, so dass Rückschlüsse auf andere Bundesländer nicht ohne Weiteres gezogen werden können.)

Newsletter 12_2020

 

Newsletter 11/2020 v. 27.04.2020: 
u. a. CORONA-KRISE >>> Weitere Liquiditätshilfe für Handel, Kultur und kleine Unternehmen und Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen >>> Förderung von Unternehmensberatungen durch die BAFA – Erweiterung im Zuge der Corona-Krise >>> Weitere Maßnahmen zum Schutz von Unternehmen erforderlich

Newsletter_11_2020

Newsletter 10/2020 v. 21.04.2020: 
u. a. CORONA-KRISE >>> 9 Punkte-Plan zu steuerlichen sowie verfahrensrechtlichen Maßnahmen und Eingabe zu den handelsrechtlichen Offenlegungspflichten im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Corona-Virus >>> DWS-Merkblatt zur Honorarabrechnung in der Corona-Krise >>> DWS-Merkblätter zur Corona-Krise – sind in Vorbereitung oder bereits fertig gestellt

Newsletter 10_2020

 

Sondernewsletter v. 16.04.2020:
CORONA-KRISE – systemrelevanter Beruf 

Sondernewsletter Corona-Krise Systemrelevanter Beruf

Anmerkung v. 17.04.2020:

Bekannt geworden ist erst jetzt, dass die Anlage 2 der Ihnen übersandten Beschlussvorlage (Auflistung der systemrelevanten Berufe), die auch den Steuerberater beinhaltete, nicht Gegenstand des endgültigen Beschlusses war, da dies Ländersache ist.

 

Sondernewsletter v. 08.04.2020:
CORONA-KRISE – systemrelevanter Beruf u. steuerliche Soforthilfen

Sondernewsletter Corona-Krise systemrelevanter Beruf u. steuerliche Soforthilfen

Newsletter 09/2020 v. 07.04.2020:
u. a. CORONA-KRISE >>> Aktuelles zur Stundung von Lohnsteuern >>> KfW-Schnellkredit 2020 – Gemeinsames Schreiben BMWi/BMF

Newsletter 09_2020

Newsletter 08/2020 v. 01.04.2020:
u. a. CORONA-KRISE >>> Steuerberaterinnen und Steuerberater als systemrelevanter Beruf (mit Einschränkungen) >>> Mini-Jobs – Überschreiten bei 450,00 Euro Jobs künftig 5 Monate zulässig >>> Aktuelles der Berliner Finanzverwaltung zu Stundungsanträgen

Newsletter 08_2020

Sondernewsletter v. 30.03.2020:
CORONA-KRISE – Änderungen des Zivilrechts infolge derCOVID-19-Pandemie

Sondernewsletter Corona-Krise_Änderungen des Zivilrechts infolge der COVID-19-Pandemie

Sondernewsletter v. 26.03.2020:
CORONA-KRISE – Aktuelles zur Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung u. zu Vollstreckungsmaßnahmen

Sondernewsletter Corona-Krise Aktuelles zur USt.-Sondervorauszahlung und zu Vollstreckungsmaßnahmen

Sondernewsletter v. 24.03.2020:
CORONA-KRISE – Antrag auf Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen >>> Dringend: Steuerliche Soforthilfen

Sondernewsletter Corona-Krise Antrag auf Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlungen

aus dem Newsletter 07/2020 v. 23.03.2020:
CORONA-KRISE >>> steuerliche Soforthilfen u. FAQ-Katalog

Dringend: Steuerliche Soforthilfen
Die Steuerberaterkammer Berlin und der Steuerberaterverband Berlin-Brandenburg haben in einem gemeinsamen Schreiben vom 20.03.2020 den Senator für Finanzen Berlin, Herrn Dr. Matthias Kollatz, gebeten, sich dafür einzusetzen, kleinen und mittleren Unternehmen als steuerliche Soforthilfe die notwendige Liquidität zu belassen.

Das Schreiben finden Sie hier: Senator Dr. Kollatz_20-03-2020

Häufig gestellte Fragen an Steuerberaterinnen und Steuerberater im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise (FAQ-Katalog)

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat zu den häufig gestellten Fragen an Steuerberaterinnen und Steuerberater im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise einen FAQ-Katalog veröffentlicht, der fortlaufend von der BStBK aktualisiert werden wird.

Den FAQ-Katalog finden Sie unter
https://www.bstbk.de/downloads/FAQ- Katalog_zur_Corona-Krise.pdf

Wir weisen bereits jetzt darauf hin, dass auf der Internetseite der Steuerberaterkammer Berlin unter „Aktuelles“ der Bereich „Informationen zur Corona-Krise“ eingerichtet wurde, in dem diese und künftige Informationen zu diesem Thema bereit gestellt sein werden.

https://stbk-berlin.de/aktuelles/#informationen-zur-corona-krise

Sondernewsletter v. 20.03.2020:
CORONA-KRISE – systemrelevanter Beruf

Sondernewsletter v. 20.03.2020_Corona-Krise_systemrelevanter Beruf

Sondernewsletter v. 20.03.2020:
CORONA-KRISE – Stellungnahme der Berliner Finanzverwaltung zu Steuerlichen Maßnahmen

Sondernewsletter Corona-Krise_Stellungnahme der Berliner Senatsverwaltung

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder zu gewerbesteuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2) v. 19.03.2020

Gewerbesteuerliche Massnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus_19-03-2020

Pressemitteilung v. 19.03.2020:
Soforthilfe II – Schutzschirm für Berliner Unternehmen und Arbeitsplätze – Senat beschließt Maßnahmen

Berliner Senat_Pressemitteilung v. 19.03.2020_Soforthilfe II

Pressemitteilung v. 17.03.2020:
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
SCHUTZSCHIRM FÜR DIE BERLINER WIRTSCHAFT UND ARBEITSPLÄTZE

Schutzschirm für die Berliner Wirtschaft und Arbeitsplätze – Berlin.de

Sondernewsletter v. 17.03.2020:
CORONA-KRISE – FAQ-Katalog

Häufig gestellte Fragen an Steuerberaterinnen und Steuerberater im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der
Corona-Krise (FAQ-Katalog).

Dieser FAQ-Katalog wird fortlaufend von der Bundessteuerberaterkammer aktualisiert und ist hier zu finden.

Sondernewsletter Coronavirus FAQ-Katalog Buka

Sondernewsletter v. 13.03.2020:
CORONAVIRUS – AKTUELLE INFORMATIONEN

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder,

vor dem Hintergrund diverser Anfragen aus dem Kreise der Mitgliederschaft bezogen auf das weitere Vorgehen der Finanzverwaltung, insbesondere in Bezug auf Fragen genereller Fristenregelungen, können wir nach gegenwärtigem Stand mitteilen, dass wir in engem Kontakt mit der Berliner Finanzverwaltung stehen und das Bundesministerium der Finanzen ein Schreiben vorbereitet, das wohl kurzfristig veröffentlicht werden soll. Sobald Konkretes mitgeteilt werden kann, werden wir dies umgehend in einem Sondernewsletter veröffentlichen.

Aus aktuellem Anlass haben wir für Sie Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zusammengestellt:

Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200313-schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.html

Hier wird insbesondere verwiesen auf Seite 3 des gemeinsamen Papiers – Punkt 2 „steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen“. Im Einzelnen:

• a: Die Gewährung von Stundungen wird erleichtert.
Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Die Finanzverwaltung wird angewiesen, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Damit wird die Liquidität der Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung hinausgeschoben wird.

• b: Vorauszahlungen können leichter angepasst werden.
Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert.

• c: Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) beziehungsweise Säumniszuschläge wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.

Gesundheits- und Arbeitsschutz

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert unter
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
allgemein über den neuartigen Coronavirus SARS CoV 2. Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen sowie Hygienetipps.

Wichtige Informationen und Ansprechpartner finden Sie auch auf der Internetseite der Senatsverwaltung Berlin unter
https://www.berlin.de/sen/gesundheit/themen/gesundheitsschutz-und-umwelt/infektionsschutz/coronavirus/

Informationsseiten für Unternehmer

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland eine Hotline eingerichtet, sofern Sie die relevanten Informationen nicht auf der Internetseite https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html finden.

Info-Telefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus
(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):
Telefon: 030 346465100
Montag – Donnerstag 8:00 bis 18:00 Uhr, Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030 18615 1515
Montag – Freitag 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Weitergehende Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der IHK Berlin
https://www.ihk-berlin.de/service-und-beratung/international/coronavirus-trifft-wirtschaft-4713818

Wichtige Ansprechpartner sind auch:
• Zu gesundheitlichen Fragen:
Corona-Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung: 030 9028 2828

• Zu Liquiditätshilfen (ab 18.03.2020):
Investitionsbank Berlin, Hotline: 030 2125 4747

• Zu Online-Finanzierungsanfragen über die Bürgschaftsbank:
finanzierungsportal.ermoeglicher.de

• Zum Kurzarbeitergeld:
Bundesagentur für Arbeit, Service-Hotline für Arbeitgeber: 0800 45555 20

• Zu allgemeinen wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit Corona: Bundeswirtschaftsministerium, Hotline für Unternehmen: 030 18615 1515

Kalender

Neuigkeiten

02.07.2020 — Novellierung der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) am 01.07.2020 in Kraft getreten

Die in Art. 8 der Verordnung enthaltenen Änderungen der Steuerberatervergütungsverordnung sind damit zum 1. Juli 2020 in Kraft getreten (vgl. Art. 11 Nr. 3 der Verordnung).

Fünfte Verordnung zur Änderung steuerl. Verordnungen_25-06-2020

 

Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV)

https://www.gesetze-im-internet.de/stbgebv/BJNR014420981.html

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01.07.2020 — Vollmachtsdatenbank – Wiederherstellung der Vollmachtsdaten bei nicht fristgemäßer Vertragsumstellung – Weisungsformular in Fällen der Gesamtrechtsnachfolge

Wir möchten Sie zur Vollmachtsdatenbank über das Folgende informieren:

1. Wiederherstellung der Vollmachtsdaten bei nicht fristgemäßer Vertragsumstellung

Zum Stichtag 23.06.2020 haben bisher insgesamt 85 % der bisherigen VDB-Nutzer den Nutzungsvertrag auf die BStBK umgestellt. Die DATEV eG hat eine telefonische Nachfassaktion gestartet und ist optimistisch, dass fast alle bisherigen VDB-Nutzer die Vertragsumstellung bis zum 30.06.2020 noch vornehmen werden. Dennoch muss damit gerechnet werden, dass aufgrund der Corona-Krise einzelne VBD-Nutzer diese Frist versäumen werden.
Wir haben daher frühzeitig mit der DATEV eG vereinbart, dass für solche Nachzügler die Möglichkeit besteht, im Rahmen einer Übergangsfrist bis zum 30.07.2020 ihre Daten in der VDB wieder aktivieren zu lassen.

Der diesbezüglich mit der DATEV eG abgestimmte Prozess sieht im Einzelnen wie folgt aus:

  • Da der mit der DATEV eG bestehende Nutzungsvertrag zum 30. Juni 2020 endet, ist zunächst eine Neuregistrierung in der VDB und der Abschluss eines neuen Nutzungsvertrages mit der Bundessteuerberaterkammer erforderlich.
  • Im Anschluss muss der DATEV eG bis spätestens zum 30. Juli 2020 ein Auftrag zur Übertragung der Vollmachtsdaten in die VDB der BStBK erteilt werden. Das entsprechende Weisungsformular ist als Anlage 1 beigefügt. Das ausgefüllte und unterzeichnete Weisungsformular ist ausschließlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse vdb@service.datev.de zu übersenden.
  • Nach Durchführung der Datenübertragung erhält der Steuerberater per E-Mail eine Bestätigung.
  • Im Anschluss daran kann er die VDB öffnen und die gespeicherten Vollmachten können an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Die DATEV eG wird am 01.07.2020 die betroffenen VDB-Nutzer direkt ansprechen und über das konkrete Verfahren informieren.

2. Weisungsformular in Fällen der Gesamtrechtsnachfolge

Das bisherige Formular „Weisung zur Übertragung von bereits in der VDB erfassten Vollmachtsdaten wegen Gesamtrechtsnachfolge“ haben wir im Hinblick auf den BStBK-Eigenbetrieb angepasst (Anlage 2). Die Übersendung des Weisungsformulars wird ab dem 01.07.2020 von einer postalischen Übermittlung auf eine Übermittlung per E-Mail umgestellt. Das ausgefüllte und unterzeichnete Weisungsformular ist dementsprechend ab dem 01.07.2020 an die E-Mail Adresse service@bstbk-vollmachtsdatenbank.de zu übersenden.

Da im Fall eines identitätswahrenden Rechtsformwechsels keine Gesamtrechtsnachfolge vorliegt, haben wir zusätzlich ein Weisungsformular für diesen speziellen Fall erstellt. Auch dieses Formular ist als Anlage 3 zu Ihrer Kenntnis beigefügt.

Eine von der DATEV eG erstellte Übersicht zu den Prozessen bei Nutzung der beiden Weisungsformulare ist als Anlage 4 beigefügt.

Die Anlagen 1 bis 4 finden Sie hier.

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23.06.2020 — ECKPUNKTE BESCHLOSSEN

Informationen zur Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Informationen der Bundesregierung finden Sie hier.

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09.06.2020 — Mehr Digitalisierung in der Lohnabrechnung

Am 05.06.2020 hat das 7. SGB IV Änderungsgesetz den Bundesrat passiert. Damit wurden viele digitale Verbesserungen in der Lohnabrechnung umgesetzt. So wird u. a. die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP) in der Sozialversicherung mit einer Übergangsfrist allerspätestens bis zum 31.12.2026 verpflichtend.

BStBK-Präsident Prof. Dr. Hartmut Schwab: „Wir begrüßen die weitere Digitalisierung in der Lohnabrechnung, die mit diesem Gesetz einhergeht. Die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung zeigt aber auch deutlich, dass Digitalisierung keine Einbahnstraße sein darf. Nicht nur die Finanzverwaltung darf von der Digitalisierung profitieren. Denn noch sind unsere Forderungen nach einer Rückübertragung der Daten für Meldekorrekturen nicht umgesetzt. Auch die Integration der digitalen Belegübertragung fehlt noch.“

Weiter sieht das Gesetz einige Verbesserungen im Abrufverfahren der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) vor und zwar noch vor dessen Einführung zum 01.01.2022. Die BStBK brachte sich hierzu im Vorfeld aktiv ein. Erfreulich ist, dass der Gesetzgeber die BStBK-Anregung aufgegriffen hat, die eAU ab dem 01.07.2021 in einer Pilotphase zu testen. Durch die eAU soll der „gelbe Zettel“ bei einer Krankschreibung aus der Lohnabrechnung verbannt werden.

Die Bundessteuerberaterkammer begrüßt, dass das 7. SGB IV Änderungsgesetz ihre grundsätzliche Forderung aufgreift, für neue digitale Verfahren eine längere Pilotphase einzurichten, um die Verfahren massetauglich zu machen. Die BStBK wird sich auch weiterhin bei der Einführung und der Verbesserung bestehender digitaler Verfahren in der Lohnabrechnung aktiv einbringen.

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09.06.2020 — BStBK setzt angemessene Vergütung für Steuerberater durch

Vergangenen Freitag brachte der Bundesrat die Novellierung der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) auf den Weg.

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) initiierte den Novellierungsprozess und konnte alle ihre wesentlichen Forderungen durchsetzen – ein großer Erfolg für den Berufsstand! Die neue StBVV tritt voraussichtlich zum 01.07.2020 als Teil der „5. Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen“ in Kraft.

Im Detail konnte die BStBK erreichen, dass der Gesetzgeber die StBVV erstmals seit neun Jahren an die wirtschaftlichen Entwicklungen anpasst, sie praxistauglich gestaltet und Steuerberater angemessen vergütet werden. Die zentralen Verbesserungen für den Berufsstand sind:

Angleichung an das Vergütungsrecht der Rechtsanwälte

BStBK-Präsident Prof. Dr. Hartmut Schwab: „Nach langer Durststrecke und dem Ritterschlag zum Organ der Steuerrechtspflege im letzten Jahr hebt der Gesetzgeber unseren Berufsstand auch bei der Vergütung mit den Rechtsanwälten auf eine Stufe. Ein wichtiger Meilenstein, denn gleicher Tätigkeit gebührt gleiche Bezahlung.“ Vertritt ein Steuerberater also seinen Mandanten bspw. in einem Einspruchsverfahren gegenüber den Verwaltungsbehörden oder prüft er die Erfolgsaussichten eines Rechtsmittels, wird zukünftig direkt auf das Vergütungsrecht der Rechtsanwälte verwiesen. Das soll auch ein erneutes Auseinanderdriften der Vergütungssätze verhindern. Weiter führt Schwab aus: „Die angepasste Bezahlung ist auch als Anerkennung für die qualitativ hochwertige Beratung unseres Berufsstands zu verstehen. Das freut uns sehr! Gerade in Zeiten der Corona-Krise zeigt unser Berufsstand außerordentlichen Einsatz.“

Elektronische Rechnungsstellung in Textform möglich

Steuerberater können mit der neuen StBVV ihre Rechnungen auch elektronisch, bspw. per E-Mail, an ihren Mandanten verschicken, wenn der zugestimmt hat. Die Zustimmung muss dabei nicht per Unterschrift erfolgen, eine E-Mail reicht aus. Schwab: „Die elektronische Rechnungstellung mit der Textform zu vereinfachen, ist ein von der BStBK lange geforderter Schritt in die digitale Zukunft. So können Steuerberater ihre Rechnungen zukünftig ohne Medienbruch einfach digital verschicken. Das erleichtert den Kanzleialltag ungemein.“

Vergütung an wirtschaftliche Entwicklung angepasst

Zudem erhöht der Gesetzgeber die Werte in den Tabellen der StBVV, die u. a. die Vergütung für Beratungs- oder Buchführungstätigkeiten festlegen, linear um 12 Prozent. Die angepasste Vergütung gleicht die Inflation aus und ermöglicht es Steuerberatern, die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen allgemeinen Geschäftskosten und Preise zu kompensieren. Neben höheren Mieten und Personalkosten sind das u. a. die Aufwendungen, die Berufsträger für die Digitalisierung ihrer Kanzlei aufgebracht haben. Auch besonders erfreulich sind die Anpassungen in der StBVV bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR): Sowohl der Oberwert für die Rahmengebühr als auch der Mindestgegenstandswert werden erhöht und somit dem deutlichen Mehraufwand bei der Erstellung der EÜR Rechnung getragen.

Mit der Novellierung konnte die BStBK die StBVV nachhaltig stärken – ein sehr gutes Ergebnis für den Berufsstand. Denn mit 74,5 Prozent rechnet der weit überwiegende Anteil der Steuerberater auf Grundla-ge der StBVV ab – das zeigt die letzte STAX-Auswertung der BStBK aus dem Jahr 2018. Nach dem Motto „nach der Novelle ist vor der Novelle“ setzt sich die BStBK auch in Zukunft dafür ein, dass die StBVV kontinuierlich angepasst wird.

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02.06.2020 — Träger der Rentenversicherung prüfen ab dem 2. Juni 2020 wieder vor Ort

Die Rentenversicherungsträger nehmen ab dem 2. Juni 2020 die seit Mitte März dieses Jahres ausgesetzten Betriebsprüfungen bei Arbeitgebern und Steuerberatern vor Ort wieder auf. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) hatte sich im Vorweg mit der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) ins Benehmen gesetzt, um die aktuelle Situation in den Steuerberaterkanzleien zu erfragen.

Die DRV verweist in „summa summarum – Newsletter zur Wiederaufnahme der Betriebsprüfungen vor Ort“ auf die im Folgenden dargestellte Vorgehensweise, auf die wir auch in unserem FAQ-Katalog zur Corona-Krise (Frage 27) hinweisen.

Nach der Aufhebung einer Reihe von Kontaktbeschränkungen in den vergangenen Wochen haben die Rentenversicherungsträger beschlossen, ab dem 2. Juni 2020 wieder Betriebsprüfungen vor Ort durchzuführen. Vorrangig werden dabei Arbeitgeber mit 20 und mehr Beschäftigten und Steuerberater angesprochen.

Die Prüfer werden in jedem Fall zunächst telefonisch mit dem Arbeitgeber oder Steuerberater Kontakt aufnehmen. Abgesehen von einer möglichen Terminabsprache geht es der DRV Bund dabei darum,

  • vor dem Hintergrund einer bei vielen Arbeitgebern und Steuerberatern möglichen Belastungs- oder Krisensituation einen verbindlichen, persönlichen Kontakt zwischen dem Prüfer und dem Verantwortlichen herzustellen,
  • ggf. Corona-bedingte Verschiebungswünsche in Erfahrung zu bringen,
  • Informationen über die örtlichen Bedingungen und die Einhaltung des Arbeitsschutzes einzuholen,
  • Informationen über Möglichkeiten zu vermitteln und einzuholen, ob und wie ein Vor-Ort-Aufenthalt auf ein zeitliches Minimum begrenzt werden kann
    (z. B. Teilnahme an der euBP, Abholung/Zusendung von Unterlagen). 

Wünschen der Arbeitgeber und Steuerberater nach einer Verschiebung der Prüfung wegen der Corona-Krise wird entsprochen. Steuerberater sollten – soweit noch nicht geschehen – den Einsatz der elektronisch unterstützten Betriebsprüfung (die euBP) in der Sozialversicherung ausloten. Durch die euBP lässt sich die Prüfung vor Ort auf ein Mindestmaß begrenzen bzw. unter Umständen sogar ganz vermeiden. Ab dem 1. Januar 2023 wird die euBP hinsichtlich der Lohndaten mit einer Übergangfrist verpflichtend eingeführt (siehe hierzu Newsletter 13/2020).

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20.04.2020 — Berufsstatistik 2019: Steuerberater weiterhin auf Erfolgskurs

Das Interesse am Beruf des Steuerberaters ist ungebrochen – das zeigt die aktuelle Berufsstatistik der Bundessteuerberaterkammer (BStBK). 2019 stieg die Zahl der Mitglieder in den Steuerberaterkammern bundesweit auf insgesamt 98.955, ein Zuwachs von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

BStBK-Präsident Prof. Dr. Hartmut Schwab: „Wir freuen uns über den kontinuierlichen Zuwachs im Berufsstand. Mit seinem bunten Strauß vielfältiger Tätigkeiten ist der steuerberatende Beruf auch für junge Menschen attraktiv und kann sich am Arbeitsmarkt behaupten. Das zeigen die 1.302 neu zugelassenen Berufsträger.“

Laut der aktuellen Berufsstatistik ist die Steuerberaterkammer München mit 12.617 Berufsträgern wie auch im Vorjahr die mitgliederstärkste Steuerberaterkammer – gefolgt von den Steuerberaterkammern Düsseldorf mit 9.556 und Hessen mit 8.791 Mitgliedern. Zudem begeistern sich immer mehr Frauen für den steuerberatenden Beruf: Die Frauen-Quote kletterte im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent auf 36,8 Prozent. 2019 waren in Deutschland 32.566 Steuerberaterinnen tätig.

Auch die Syndikus-Steuerberater stehen weiterhin hoch im Kurs. Ihr Anteil nahm im Jahr 2019 um 6,1 Prozent zu. „Dieser Aufwärtstrend zeigt, unser Engagement für die Syndikus-Steuerberater trägt Früchte. Aus unserer Sicht wird sich dieser Erfolgskurs mit der wachsenden Bedeutung der vereinbaren Tätigkeiten in der digitalisierten Arbeitswelt weiter fortsetzen. Für Berufseinsteiger kann die Syndikus-Tätigkeit ein erfolgversprechendes Sprungbrett in die Selbstständigkeit sein“, so Schwab. Im Berufsstand sind 68,6 Prozent selbstständig und 31,4 Prozent als Angestellte tätig.

Zusätzlich zur wachsenden Relevanz der vereinbaren Tätigkeiten zeigt sich in der Berufsstatistik 2019 auch die hohe Bedeutung von Zusatzqualifikationen. Fast ein Viertel des Berufsstandes ist auch als Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt oder vereidigter Buchprüfer zugelassen. Der Anteil der Fachberater für Internationales Steuerrecht unter den Steuerberatern stieg 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent sowie der Anteil der Fachberater für Zölle und Verbrauchersteuern sogar um 30,4 Prozent.

Die BStBK-Berufsstatistik können Sie dem nachstehenden Link entnehmen:

PM_05_2020

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06.04.2020 — Erreichbarkeit des Finanzamtes für Körperschaften III

Im Gebäude des Finanzamtes für Körperschaften III finden umfangreiche Umbaumaßnahmen statt. Die Amtsleitung hat darauf hingewiesen, dass dies neben den ohnehin bestehenden Einschränkungen durch die Pandemielage ggf. zu weiteren Beeinträchtigungen der Arbeitsabläufe und der telefonischen Erreichbarkeit führen kann.

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Amtliche Bekanntmachungen

Nr. 06/2020

Fachassistent/Fachassistentin Lohn und Gehalt – Anmeldung zur Fortbildungsprüfung gem. §§ 54, 56 BBiG

Datum der Veröffentlichung: 06.05.2020
Datum des Inkrafttretens: 06.05.2020

Nr. 05/2020

Fachassistent/Fachassistentin Rechnungswesen und Controlling – Anmeldung zur Fortbildungsprüfung gem. §§ 54, 56, BBiG

Datum der Veröffentlichung: 06.05.2020
Datum des Inkrafttretens: 06.05.2020

Nr. 04/2020

Anmeldung zur Fortbildungsprüfung gem. §§ 53, 54, 56 BBiG zum „Steuerfachwirt“ / zur „Steuerfachwirtin“

Datum der Veröffentlichung: 06.05.2020
Datum des Inkrafttretens: 06.05.2020

Nr. 03/2020

Sommer-Zwischenprüfung für Auszubildende und betriebliche Umschüler

Datum der Veröffentlichung: 30.04.2020
Datum des Inkrafttretens: 30.04.2020

Nr. 02/2020

Anmeldung zur Abschlussprüfung Sommer 2020 „Steuerfachangestellter / Steuerfachangestellte“

Datum der Veröffentlichung: 24.01.2020
Datum des Inkrafttretens: 24.01.2020

Nr. 01/2020

Sommer-Zwischenprüfung für Auszubildende und betriebliche Umschüler

Datum der Veröffentlichung: 24.01.2020
Datum des Inkrafttretens: 24.01.2020

Nr. 18/2019

Zulassung zur Steuerberaterprüfung und zur Eignungsprüfung 2020

Datum der Veröffentlichung: 19.12.2019
Datum des Inkrafttretens: 19.12.2019

Nr. 17/2019

Änderung der Wahlordnung der Steuerberaterkammer Berlin

Datum der Veröffentlichung: 19.12.2019
Datum des Inkrafttretens: 19.12.2019

Nr. 16/2019

Änderung der Satzung der Steuerberaterkammer Berlin

Datum der Veröffentlichung: 19.12.2019
Datum des Inkrafttretens: 19.12.2019

Nr. 15/2019

Öffentliche Zahlungsaufforderung an die Mitglieder der Steuerberaterkammer Berlin

Datum der Veröffentlichung: 19.12.2019
Datum des Inkrafttretens: 19.12.2019